Zuverlässigkeit

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verlangt neben der Fachkunde auch die Zuverlässigkeit für die Bestellung zum Datenschutzbeauftragten.

Zuverlässigkeit

Zuverlässig ist, wer aufgrund persönlicher Eigenschaften und seines Verhaltens geeignet ist, die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten zu erfüllen. Dabei muss der Datenschutzbeauftragte frei von Interessenskonflikten sein. Dies kann in kleineren Unternehmen viele Unternehmensangehörige für diese Position entkräften. Insbesondere Gesellschafter, Geschäftsführer und leitende Angestellte wie etwa aus der IT- oder Personalabteilung können nicht Datenschutzbeauftragter sein.