Personalfragebogen

Einen Personalfragebogen füllen Bewerber oder Jobbeginner meist zur Bewerbungsphase oder bei dem Jobantritt aus. Dieser beinhaltet viele personenbezogene Daten. Dazu gehören meist:

  • Name
  • Adresse
  • Kontodaten
  • Geburtsdatum
  • Geburtsort

Datenschutzrechtlich ist das zulässig, soweit der Arbeitgeber diese Informationen für die Begründung und Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses benötigt.

Personalfragebogen muss zweckmäßig sein

Die Datenerhebung hat dabei zu einem gewissen Zweck zu erfolgen. So benötigt ein Arbeitgeber die Bankverbindung, um seinem Arbeitnehmer den Lohn zu überweisen. Er benötigt die Anschrift, um dem Mitarbeiter wichtige Dokumente beispielweise zukommen zu lassen.

Auch Arbeitgeber müssen dabei beachten, dass sie nicht zu viele Informationen über ihre Angestellten sammeln. Vielmehr sollten nur diese Informationen eingeholt werden, die sie zur Begründung und Durchführung des Arbeitsverhältnisses wirklich benötigen. Dies entspricht den datenschutzrechtlichen Grundsätzen der Datensparsamkeit und Datenvermeidung.